KI ÜBERWACHT GEFANGENE IN CHINA


Die Insassen des chinesischen Yancheng-Gefängnisses sollen rund um die Uhr von einer künstlichen Intelligenz überwacht werden. Die Regierung will so mehr Informationen über die Gefangenen erhalten und mögliche Ausbrüche verhindern. Die Insassen werden permanent durch Kameras und versteckte Sensoren kontrolliert. Die Daten werden an eine zentrale KI weitergeleitet, die aus dem Verhalten Auffälligkeiten erkennen und diese melden soll. Die KI erstellt zudem tägliche Verhaltensberichte über jeden Häftling. Menschenrechtler kritisieren die Auswirkungen auf die mentale Gesundheit durch die Überwachung.

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