SCHNELLE DATENÜBERTRAGUNG MIT ANTIFERROMAGNETEN


Forschern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist in Kooperation mit der Utrecht University und des Center for Quantum Spintronics eine Langstreckenübertragung von Daten in antiferromagnetischem Eisenoxidkristall mit Hilfe von Magnonen gelungen. Antiferromagneten erreichen schnellere Rechengeschwindigkeiten als herkömmliche ferromagnetische Bauteile. Anders als Geräte auf der Basis von metallischen und Halbleitertechnologien erzeugen sie keine übermäßige Wärme, was schnellere Rechengeschwindigkeiten zulässt. Ferner sind Antiferromagnete stabil gegenüber externen Magnetfeldern, sodass sie sich für künftige Datenspeichersysteme eignen..

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